Herzlich Willkommen

»Rück ich dann wieder in mein gutes, einsames Wiedensahl…«

 

Es waren nicht die Kunstmetropole München oder das mondäne Frankfurt am Main, die Wilhelm Busch als „angestammte und angewöhnte Heimstätte“ bezeichnete.
Nein, es war das kleine niedersächsische Dorf Wiedensahl, in dem Wilhelm Busch geboren worden war und in dem er seine bedeutendsten Werke schuf.

 

Hier, in dieser weiten, niedersächsischen Landschaft fand er die Ruhe und Inspiration für sein Schreiben. Sein Buch „Max & Moritz“ gehört inzwischen zur Weltliteratur.
Zeilen wie etwa „Wer Sorgen hat, hat auch Likör!“ gehören längst zu unserer Alltagssprache und ließen Wilhelm Busch zu einer Ikone des pointierten Sprachwitzes werden.

 

1997 wurde erstmals der Wilhelm-Busch-Preis vergeben. Gestiftet von der „Schaumburger Landschaft“, der Stiftung der Sparkasse Schaumburg und den „Schaumburger Nachrichten“ würdigt dieser Preis die satirische und humoristische Versdichtung. Dieser Preis soll sowohl an den größten Schriftsteller des Schaumburger Landes erinnern, als auch all Diejenigen würdigen, die sich im Geiste Wilhelm Buschs um das humoristische Schreiben und die satirische Sprachkunst verdient gemacht haben.