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Jeder, der sich etwas auskennt,
wird versuchen, wenn das Haus brennt,
möglichst viele von den Dingen,
die er liebt, heraus zu bringen.
Dabei kann es dann passieren,
daß wir zuviel Zeit verlieren,
ungern übt der Mensch Verzicht,
was nun retten, und was nicht?
Schon so manches ist verkohlt,
weil man es nicht rausgeholt,
darum sei hier kurz erklärt,
wie man, wenn es brennt, verfährt.
Den Wellensittich, meist ein blauer,
nimmt man zuerst, möglichst mit Bauer.
Man blicke nicht zu aufgeregt,
weil sich das auf den Vogel legt.
Die andere Hand, die noch frei,
greift sich zwei Gläser nebenbei,
um nach dem Feuer einzuschenken,
man muß ja auch an später denken.
Rette als nächstes unbeirrt,
weil man dich danach fragen wird,
all das, was dir nicht selbst gehört,
was du geborgt hast, und nun stört.
Das Wichtigste hast du nun schon.
Im Zweifel greif zum Telefon,
sicher gibt's eine Bekannte,
bei der es auch schon einmal brannte.
Während du ausführlich erzählst,
warum du ihre Nummer wählst,
bittest du sie, dir doch zu sagen,
was sie damals herausgetragen.
Denn nur nach praktischem Erleben
läßt sich fundierter Ratschlag geben,
und glücklich ist, wer jemand kennt,
der einen Rat hat, wenn es brennt.
Hat die Bekannte etwas Zeit,
ist sie vielleicht sogar bereit,
hilfreich gestimmt herbei zu eilen,
mit dir das Rettungswerk zu teilen.
Wichtig, wenn alles dann geklärt,
daß auch die Feuerwehr erfährt,
was du schon alles unternommen.
Und bitte sie dann, schnell zu kommen.
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